Zum Inhalt Zum Hauptmenü Zu weiteren Infos

Suchformular

home facebook Suche

Das war das Jahr der Jugendarbeit 2016

Logo Jahr der Jugendarbeit

„Ich freue mich sehr, 2016 das Jahr der Jugendarbeit auszurufen, denn die außerschulische Jugendarbeit leistet einen wertvollen Beitrag für die positive Entwicklung unserer Gesellschaft und unterstützt unsere Jugendlichen in allen relevanten Bereichen." Sophie Karmasin, Bundesministerin für Jugend und Familien

Das Jahr 2016 war für alle Akteure und Akteurinnen der Jugendarbeit ein Besonderes. Denn die hauptverantwortlichen Jugendpolitiker und Jugendpolitikerinnen Österreichs – das sind die Jugendministerin und die Jugendlandesräte/innen – hatten dieses Jahr zum „Jahr der Jugendarbeit“ ausgerufen. Mit dem „Jahr der Jugendarbeit“ wurde der außerschulischen Jugendarbeit mehr Aufmerksamkeit gegeben. Ihre Leistungen und ihr wichtiger positiver Beitrag zur Österreichischen Gesellschaft wurde vermehrt öffentlich wahrgenommen und Jugend allgemein als ein Positivthema transportiert.

Auch die Stärkung der Jugendpolitik in Österreich war ein Ziel dieses Jahres. Sie sollte vor allem in einem klareren Licht erscheinen. Als Querschnittsmaterie umfasst ihr Aktionsradius nämlich viele Themenbereiche. Jugendpolitik ist in allen gesellschaftspolitischen Bereichen wirksam und fällt in die Zuständigkeit von mehreren Ministerien, Bundesländern und verschiedenen Institutionen. Gleichzeitig erscheint sie deshalb oftmals als diffus. Um diesen Umstand zu ändern wurde die Österreichische Jugendstrategie erarbeitet. Das „Jahr der Jugendarbeit“ orientierte sich deshalb ebenfalls an der Österreichischen Jugendstrategie, konkret an ihren drei Rahmenzielen:

  • Beschäftigung & Bildung
  • Beteiligung & Engagement
  • Lebensqualität & Miteinander

Im Rahmen des „Jahres der Jugendarbeit“ haben dutzende Veranstaltungen und Projekte zu den drei Rahmenzielen stattgefunden. Das Jahr der Jugendarbeit war so ein ereignisreiches, voller spannender Aktivitäten.

Erstmals wurde im Jahr 2016 vom Bundesministerium für Familien und Jugend (BMFJ) auch der Österreichische Jugendpreis vergeben. Damit wurden herausragende Projekte und Initiativen der außerschulischen Jugendarbeit in Österreich geehrt. Neben Projekten aus dem EU-Programm „Erasmus+: Jugend in Aktion“ sowie Aktivitäten junger Menschen, die im Rahmen des Fördertopfes „Eure Projekte“ realisiert wurden, sind auch Initiativen der nationalen Jugendarbeit ausgezeichnet worden. Aus insgesamt 153 Projekten haben drei Jurys je fünf Projekte pro Kategorie ausgewählt. In den Kategorien „Nationale Jugendarbeit“ und „Erasmus +: Jugend in Aktion“ wurde jeweils ein Hauptpreis an eines der fünf Projekte verliehen. In der Kategorie „Eure Projekte“ freuten sich alle nominierten Projekte über einen Preis.

Auch 2017 wird es den Österreichischen Jugendpreis geben, um Projekte der außerschulischen Jugendarbeit zu würdigen und ihnen eine Plattform zu bieten. Diesmal, passend zum Jahresschwerpunkt, wird er zusätzlich auch in der Kategorie "Generationendialog" verliehen.


Veranstaltungen

Jugendarbeit Logo

Kontakt

Hand schreibt auf Tafel

KONTAKT:

Bundesministerium für Familien und Jugend
Abteilung Jugendpolitik
1020 Wien, Untere Donaustraße 13 – 15
Tel: +43 1 711 00 – 633226
E-Mail: post.ii5@bmfj.gv.at
Web: www.bmfj.gv.at/jugend

 

Für regelmäßige Informationen zur Jugendarbeit in Österreich abonnieren Sie den Newsletter Jugend des Bundesministeriums für Familien und Jugend.